Volumenmessgeräte ermöglichen Reduktion von Non-Revenue Water in Malta

Volumenmessgeräte ermöglichen Reduktion von Non-Revenue Water in Malta Volumenmessgeräte ermöglichen Reduktion von Non-Revenue Water in Malta
Diehl Metering

Aufgrund der großen Genauigkeit seiner volumetrischen Zähler hat Diehl Metering dem maltesischen Versorgungsunternehmen Water Services Corporation (WSC) dabei geholfen, den Anteil an Non-Revenue Water zu reduzieren und die Herausforderungen niedriger Durchflussraten und hoher Kalkablagerungen zu bewältigen.

Der Inselstaat Malta im zentralen Mittelmeerraum ist ein komplexes Umfeld für die Wassergewinnung und -aufbereitung. Wie in vielen südeuropäischen Ländern befinden sich die Wassertanks auf den Dächern, was zu sehr geringen Durchflussraten von weniger als 250 Litern pro Stunde führt. Außerdem stammen etwa 60 % des maltesischen Trinkwassers aus dem Meer. Dafür ist ein als Umkehrosmose bekanntes Verfahren erforderlich, bei dem Kalziumkarbonit zum Einsatz kommt was wiederum zu starken Kalkablagerungen in den Wasserzählern führt.

Dies sind die täglichen Herausforderungen, denen sich die Water Services Corporation (WSC), welche für die Produktion und Verteilung von Trinkwasser sowie die Sammlung und Aufbereitung von Abwasser zuständig ist, stellen muss. Seit 2018 arbeitet WSC mit Diehl Metering zusammen, um Wasserverluste durch Non-Revenue Water Wasser zu reduzieren.

In den letzten drei Jahren hat das Versorgungsunternehmen sein Netz mit volumetrischen ALTAÏR-Wasserzählern mit 169-Mhz-Funkmodulen von Diehl Metering ausgestattet. Vor kurzem hat WSC unseren neuen ALTAÏR-Zähler bestellt, der mit einem Zwei-Zonen-Filter ausgestattet ist, welcher einerseits das Problem der Kalkrückstände vollständig beseitigt und andererseits gegen Sand resistent ist. Wenn diese jüngste Bestellung installiert ist, werden fast 60 % des Inselstaates mit ALTAÏR-Zählern ausgestattet sein.

Trotz der geringen Durchflussmengen haben sich die Zähler als äußerst genau erwiesen und zu einer Verringerung des Non-Revenue-Wassers von bisher etwa 4 % beigetragen. Für WSC bedeutet dies geringere Kosten, weniger Zeitverlust und eine größere Nachhaltigkeit in ihrem Netz.