Du kannst mit minimalen Daten anfangen. Modular und skalierbar kann das WLM mit SCADA-Daten arbeiten und anschließend Messungen von Wasserzählern oder anderen Sensoren integrieren.
IFAT 2026 – Vortrag: wie KI die Wasserwirtschaft verändert
Entdecken Sie auf der IFAT 2026, wie Datenqualität, Datenfrequenz, Analysen und KI zusammenarbeiten, um eine schnellere Leckageerkennung und einen besseren Betrieb des Wassernetzes zu unterstützen.
Was wäre, wenn KI-Leckagen innerhalb weniger Stunden lokalisieren könnte?
Entdecken Sie auf der IFAT 2026, wie Datenqualität, Datenfrequenz, Analysen und KI zusammenarbeiten, um eine schnellere Leckageerkennung und einen besseren Betrieb des Wassernetzes zu unterstützen.
Warum KI zuerst die richtigen Daten benötigt
KI kann nur dann starke Ergebnisse liefern, wenn bereits die richtige Datenbasis vorhanden ist. Bevor KI zur Leckageerkennung nützlich wird, benötigen Versorgungsunternehmen zuverlässige Daten, das richtige Frequenzniveau und genügend Granularität, um Anomalien im gesamten Netzwerk zu erkennen.
Diese Frage wird Jonas Porzelt, unser Experte für Leckagen Lokalisierung, am Donnerstag, dem 7. Mai, von 9:00 bis 9:30 Uhr am Stand der German Water Partnership (Halle B2.227) beantworten.
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Wie Analytik und KI bei der Leckageerkennung zusammenarbeiten
In diesem 30-minütigen Vortrag wird Jonas zeigen, wie Wasseranalytik und Hochfrequenzdaten die Art und Weise verändert haben, wie Versorgungsunternehmen das gesamte Wasserversorgungsnetz von der Produktion bis zum angeschlossenen Zähler überwachen.
Er wird erläutern, welches Niveau an Datenqualität, -frequenz und -granularität erforderlich ist, um eine fortschrittliche Anomalieanalyse und eine leistungsstarke KI zur Leckageerkennung zu ermöglichen.
Das eindrucksvollste Beispiel? Die Lokalisierung von Leckagen: Was früher Wochen dauerte, lässt sich heute mit einem gut trainierten KI-Modell und der richtigen Datenpipeline in nur wenigen Stunden erledigen.
Wie ist das möglich? Welche Datenmenge und -struktur sind für eine effektive Software zur Leckagesuche unerlässlich?
Kommen Sie am 7. Mai vorbei und finden Sie es heraus!
Treffen Sie die Experten die ganze Woche über auf der IFAT
- Sprecher: Jonas Porzelt
- Sitzung: Eine Stunde bis zur Leckage: Wie KI den Betrieb des Wassernetzes verändert
- Standort: Deutsche Wasserpartnerschaft Rednerecke, Halle B2.227
- Datum und Uhrzeit: Donnerstag, 7. Mai, 9:00 bis 9:30 Uhr
Diese Sitzung bietet eine gute Gelegenheit zu verstehen, was Versorgungsunternehmen benötigen, bevor sie KI zur Leckageerkennung einsetzen, und wie Analysen und KI schnellere Maßnahmen im Netzwerk unterstützen können.
Diskutieren Sie weiterhin mit uns am IFAT-Stand
Während der gesamten IFAT-Woche stehen Jonas Porzelt und sein Teamkollege Bledion Vladi an unserem Stand (C1.211) bereit, um die Effizienz unserer WLM-Software (Water Loss Management) zu demonstrieren und all Ihre Fragen zu beantworten.
Kommen Sie vorbei und entdecken Sie, wie KI-gestützte Leckagesuche Ihren Netzbetrieb verändern kann.
FAQ
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Brauche ich Stundendaten?
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Wie viele Daten reichen aus?
Grundlegende Daten, wie Minimum Night Flow (MNF), können helfen, Leckagen nach Zonen zu erkennen. Detailliertere Informationen können aus zusätzlichen Daten wie Druck- und GIS- (Geoinformationssystem) oder Messgeräten gewonnen werden.
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Was wird benötigt, bevor KI auch Anomalien erkennen kann?
Um KI bei der präzisen Erkennung von Netzwerkanomalien zu helfen, liefert das automatische Remote Reading die notwendige Granularität und Häufigkeit.
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Wie hilft das Teams, schneller zu handeln?
Die frühe Leckageerkennung nutzt fortschrittliche Mustererkennung und maschinelles Lernen, um das Netzwerk kontinuierlich zu überwachen, Anomalien zu erkennen und Leckagen präzise zu erkennen.
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Was kann ich bei IFAT besprechen?
Bei IFAT können Sie Ihre spezifischen Herausforderungen mit unserem Expertenteam besprechen, unsere Software mit realistischen Demos testen und unsere Entscheidungsunterstützungsdienste entdecken. Zum Beispiel CAMPUS-Schulungen.