Diehl Metall übernimmt Verantwortung für Umweltbelange – ein sichtbares Zeichen ist das Engagement in den Umweltinitiativen "Metalle pro Klima" und Umweltpakt Bayern, die Diehl Metall seit vielen Jahren unterstützt.
Diehl Metall ist Gründungsmitglied von „Metalle pro Klima“, einer Initiative führender Unternehmen der Nichteisen (NE)-Metallindustrie.
Die Werkstoffeigenschaften von Aluminium, Kupfer, Zink und anderen NE-Metallen machen die metallerzeugenden und -verarbeitenden Mitgliedsunternehmen von "Metalle pro Klima" zu unverzichtbaren Klimaschützern: durch Energieeffizienz und CO2-Einsparungen in der Produktion, langlebige und moderne Produkte in Verbindung mit nachhaltigem Wirtschaften und Recycling.
Erfahren Sie mehr auf der Website zur Initiative "Metalle Pro Klima"
Unternehmensinitiative "Metalle pro Klima" zu Besuch bei Diehl Metall in Röthenbach. Auf Einladung der Diehl Metall Stiftung & Co. KG und der Firma Retorte GmbH/Aurubis Group fand am 15. November 2010 am Unternehmensstandort vor Kommunalpolitikern sowie Landes- und Bundestagsabgeordneten eine Regionalpressekonferenz statt, in der konkrete Beispiele von Diehl Metall und Retorte für den Klimaschutz vorgestellt wurden.

Impressionen aus dem Firmenrundgang anläßlich der Regionalpressekonferenz
Das Schmelzen und Bearbeiten von Messing zählt unverändert zu den wichtigsten, ersten Wertschöpfungsstufen auf dem Weg zu innovativen Produkten. Energieeffiziente Prozesse sind der Schlüssel für eine erfolgreiche und akzeptierte Industrieproduktion. Weniger Energie heißt in der Regel auch mehr Klimaschutz. Bei Diehl Metall werden Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz kontinuierlich ausgeschöpft.

Diehl Metall beteiligt sich mit seinem Werk in Röthenbach am Umweltpakt Bayern.
Der Umweltpakt Bayern wurde 1995 ins Leben gerufen und ist eine freiwillig geschlossene Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der Bayerischen Wirtschaft.
Die Bayerische Staatsregierung und die Bayerische Wirtschaft erklären im Umweltpakt ihre nachdrückliche Überzeugung, dass die natürlichen Lebensgrundlagen mit Hilfe einer freiwilligen und zuverlässigen Kooperation von Staat und Wirtschaft besser geschützt werden können als nur mit Gesetzen und Verordnungen.
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